Erleichterungen geplant bei Buchführungsgrenzen
Lange erwartet, nun endlich absehbar: Die Grenze für die doppelte Buchhaltung wird von 700.000 Euro auf 1 Mio. Euro Jahresumsatz angehoben. So sehen die aktuellen Pläne der Bundesregierung aus:
Lange erwartet, nun endlich absehbar: Die Grenze für die doppelte Buchhaltung wird von 700.000 Euro auf 1 Mio. Euro Jahresumsatz angehoben. So sehen die aktuellen Pläne der Bundesregierung aus:
Künftig sollen selbsterstellte Software, Patente und andere immaterielle Vermögensgegenstände in der Bilanz aktiviert werden können. So sehen die aktuellen Pläne der Bundesregierung aus:
In diesen Monaten erhalten rund 300.000 ID Austria-Besitzer die Information über das Ende der Gültigkeit ihres Zertifikats. Wer eine solche Nachricht erhält, sollte sich beeilen. Denn ist das Zertifikat einmal abgelaufen, muss die ID Austria neu beantragt werden.
Die Verordnung über die Meldung bestimmter Honorare wird um Lizenzempfänger erweitert. Lizenzhonorare aus 2026 müssen erstmalig bis Februar 2027 gemeldet werden.
Damit bei der Finanz der Datenkorb gut gefüllt ist, müssen Unternehmen bis Ende Februar zahlreiche Daten melden.
Ab Oktober 2026 darf der Registrierkassenbeleg auch elektronisch zur Verfügung gestellt werden. Der digitale Beleg kann damit die Zettelwirtschaft ablösen.
Der letzte Beleg der Registrierkasse vor dem Jahreswechsel ist der Jahresbeleg. Er wird mit Wert 0 erstellt und in Finanz Online überprüft. Ein gedruckter oder als Datei abgespeicherter Beleg muss sieben Jahre aufbewahrt werden.
Wer im Herbst neue Winterräder kauft, ist nicht nur verkehrstechnisch, sondern auch steuerlich gut unterwegs. Winterräder gelten nämlich als Teil der Kfz-Instandhaltung.
Der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft muss spätestens neun Monate nach dem Bilanzstichtag beim zuständigen Firmenbuchgericht offengelegt werden. Sonst drohen saftige Strafen.
Ab 1. September 2025 werden alle Schriftstücke an Unternehmen, die zur Abgabe einer Umsatzsteuerjahreserklärung verpflichtet sind, ausschließlich elektronisch über FinanzOnline zugestellt.
Wenn es um Steuerangelegenheiten geht, ist FinanzOnline nicht mehr wegzudenken. Zum Schutz Ihrer persönlichen Daten, wird beim Login ab 1. Oktober 2025 eine zusätzliche Bestätigung Ihrer Identität notwendig.
Seit 1. 1. 2025 gilt die neue Klassifikation ÖNACE 2025. Die Statistik Austria versendet derzeit die neuen Klassifikations-Mitteilungen zur Überprüfung und verpflichtenden Rückmeldung.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Geschäftswelt rasant, doch wie wird diese in der Unternehmensbilanz dargestellt? Bei der Bilanzierung von KI-Software gibt es klare Regeln, die Unternehmen beachten müssen.
Der letzte Beleg der Registrierkasse vor dem Jahreswechsel ist der Jahresbeleg. Er wird mit Wert 0 erstellt und in Finanz Online überprüft. Ein gedruckter oder als Datei abgespeicherter Beleg muss sieben Jahre aufbewahrt werden.
Die Anfangsschwierigkeiten seit der Einführung der Registrierkassenpflicht in Österreich sind mittlerweile größtenteils überwunden. Damit das auch so bleibt, führt die Finanzpolizei regelmäßig Überprüfungen durch. Eine gute Vorbereitung ist wichtig, damit Unternehmen bei einer Nachschau gelassen bleiben können.
Wer heuer noch Steuern sparen will, sollte den Investitionsfreibetrag (IFB) und den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag (inv. GFB) im Auge haben.
Im Unternehmensgesetzbuch (UGB) werden Kapitalgesellschaften anhand von Größenmerkmalen eingestuft. Aufgrund einer delegierten Richtlinie der EU-Kommission sollen die Schwellenwerte für die Bilanzsumme und Umsatzerlöse nun jeweils um rd. 25 Prozent angehoben werden.
Der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft muss spätestens neun Monate nach dem Bilanzstichtag beim zuständigen Firmenbuchgericht offengelegt werden. Sonst drohen saftige Strafen.
Aktuell sind nur große Kapitalgesellschaften von der Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichtserstattung betroffen. In Kürze kommen auch kapitalmarkorientierte KMU dazu.
Mit steuerlicher Vertretung ist die Abgabefrist für die jährlichen Steuererklärungen automatisch durch die sogenannte „Quotenregelung“ bis max. März des zweifolgenden Jahres verlängert. Durch eine IT-Umstellung seitens der Finanz zeigt FinanzOnline aktuell falsche Abgabefristen.
Damit bei der Finanz der Datenkorb gut gefüllt ist, müssen Unternehmen bis Ende Februar einiges melden.
Der letzte Beleg der Registrierkasse vor dem Jahreswechsel ist der Jahresbeleg. Er wird mit Wert 0 erstellt und in FinanzOnline überprüft. Ein gedruckter oder als Datei abgespeicherter Beleg muss sieben Jahre aufbewahrt werden.
Der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft muss spätestens neun Monate nach Bilanzstichtag beim zuständigen Firmenbuchgericht offengelegt werden. Sonst drohen saftige Strafen.
Aktuell wird wieder eine Nachricht per SMS und WhatsApp verbreitet, die als Absender „FINANZAMT“ aufweist.
Jetzt ist es so weit: Der Nationalrat hat am 1. Februar 2023 das HinweisgeberInnenschutzgesetz (HSchG) beschlossen und somit die „EU-Whistleblower-Richtlinie” mit einiger Verspätung umgesetzt.
Mit dem sperrigen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – kurz Lieferkettengesetz – will Deutschland die Einhaltung von Umwelt-, Menschen- und Kinderrechten in der gesamten Lieferkette gewährleisten.
Haben Sie im letzten Jahr Honorarnoten bezahlt? Wenn ja, müssen Sie diese eventuell dem Finanzamt melden. Wer elektronisch meldet, hat bis Ende Februar 2023 Zeit.
2023 nimmt die Finanz verstärkt die Registrierkassen ins Visier, da sich laut Finanzpolizei in diesem Bereich bei vielen Unternehmen ein Schlendrian eingeschlichen hat.
Wer einen Antrag auf Investitionsprämie gestellt hat, muss bis spätestens 28.2.2023 investieren und bezahlen. Nur für Großinvestitionen über 20 Mio. Euro hat man weitere zwei Jahre Zeit.
Der letzte Beleg der Registrierkasse vor dem Jahreswechsel ist der Jahresbeleg. Er wird mit Wert 0 erstellt und in FinanzOnline überprüft.
Nun hat auch die Finanz auf die steigenden Zinsen reagiert und erhöht mit 27.7.2022 alle Zinsen der Bundesabgabenordnung.
Damit der Klimabonus automatisch überwiesen wird, muss die richtige Kontonummer bekannt sein.
Die Initiative der Kammer der Steuerberater hat zu einem Erfolg geführt. Die Frist für Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses wurde um drei Monate verlängert.
Ab 1. Juni 2022 17:00 Uhr gilt eine neue Passwort-Richtlinie bei FinanzOnline.
Am 1.4.2017 trat die Registrierkassenpflicht in Kraft. Mit der Registrierkasse wurde auch das passende Zertifikat angeschafft, welches in der Regel fünf Jahre gültig ist. Damit endet dieser Tage die Gültigkeit vieler dieser Zertifikate.
Noch im Dezember 2021 wurde die verlängerte Offenlegungsfrist von 12 Monaten für Jahresabschlüsse bis 30.9.2021 beschlossen.
Wenn Sie als Unternehmen Honorare z.B. an freie Dienstnehmer oder Ausländer überwiesen haben, müssen Sie eventuell melden. Lesen Sie, wen die Meldepflicht betrifft und was zu tun ist.
Erfreuliche Verwaltungsvereinfachung: Bis 5 Mio. Euro grenzüberschreitende Dienstleistungen genügt ab 2022 eine Jahresmeldung anstatt quartalsweiser Meldung.
Der letzte Beleg der Registrierkasse vor dem Jahreswechsel ist der Jahresbeleg.
Mit der Gründung des Finanzamts Österreich, wurden einige Finanzämter zu neuen Dienststellen zusammengefasst. Diese bekamen auch eine neue Kontonummer. Ab 1. Oktober gelten nur noch die neuen Bankverbindungen.
Was viele Unternehmerinnen und Unternehmer nicht wissen: Die E-Zustellung ist Pflicht! Ausnahmen gibt es nur für Kleinunternehmer und Unternehmen ohne Internet.
Abrechnung Investitionsprämie: Bis 30. September sind die ersten Abrechnungen fällig.
Für Jahresabschlüsse mit Bilanzstichtag bis 31.12.2020 gilt noch die verlängerte Frist von zwölf Monaten. Danach gilt wieder die gewohnte Frist von neun Monaten für die Abgabe beim Firmenbuchgericht.
Mit dem Antrag zur Investitionsprämie fließt noch kein Fördergeld. Nach der Investition heißt es Abrechnen – und zwar fristgerecht.
Die neue Anwendung ID Austria bietet wie die Handysignatur eine elektronische Unterschrift; sie ist aber auch amtlicher Ausweis und ermöglicht digitale Amtswege.
Nationalrat beschließt Verlängerung der Stundung bis Juni 2021. Danach startet das 2-Phasen-Modell.
Wir haben letztes Jahr über das Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz (WiEReG) berichtet. Dieses normiert eine jährliche Meldepflicht. Wer nicht meldet, dem drohen ab Februar Zwangsstrafen.
Wenn Sie als Unternehmen Honorare z.B. an freie Dienstnehmer oder Ausländer überwiesen haben, müssen Sie eventuell melden. Lesen Sie, wen die Meldepflicht betrifft und was zu tun ist.
Seit Jahresbeginn gibt es nur noch zwei Finanzämter – das Finanzamt Österreich und das Finanzamt für Großbetriebe. Die Standorte bleiben erhalten.
Die elektronische Zustellung ist mit 1.1.2020 in Kraft getreten – was ist nun zu tun? Seit 1.1.2020 sind Sie als Unternehmer verpflichtet, an der elektronischen Zustellung teilzunehmen (vgl. auch unseren Newsletter vom 16.12.2019). Dafür benötigen sie ein elektronisches Postfach – ein zentrales und sicheres Postfach für behördliche Schriftstücke (zB von Gerichten, Finanzamt und …
Der letzte Beleg der Registrierkasse vor dem Jahreswechsel ist der Jahresbeleg. Er wird mit Wert 0 erstellt und in FinanzOnline überprüft. Ein gedruckter oder als Datei abgespeicherter Beleg muss sieben Jahre aufbewahrt werden. Zum Jahresende müssen Unternehmerinnen und Unternehmer noch den Jahresbeleg für jede ihrer Registrierkassen erstellen. Der Jahresbeleg ist gleichzeitig der Monatsbeleg Dezember und …
Ab 1.1.2020 ist der elektronische Empfang für Unternehmen verpflichtend. Seit 1. Dezember funktioniert die eZustellung mittels „MeinPostkorb“. Das ist zu tun. Bürgerserviceportal versus Unternehmensserviceportal (USP) Für Private ist die Teilnahme an der eZustellung von behördlichen Schriftstücken freiwillig und funktioniert über das Bürgerserviceportal www.oesterreich.gv.at. Unternehmen sind hingegen verpflichtet zum elektronischen Empfang über das Unternehmensserviceportal www.usp.gv.at. Wenn …
Der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft muss spätestens neun Monate nach Bilanzstichtag beim zuständigen Firmenbuchgericht offengelegt werden. Sonst drohen saftige Strafen. Offenlegung Diese Verpflichtung trifft die gesetzlichen Vertreter – bei GmbHs sind das die Geschäftsführer. Für Kapitalgesellschaften mit Bilanzstichtag 31. Dezember ist somit der letztmögliche Tag zur Offenlegung der 30. September. Die Einreichung muss grundsätzlich elektronisch erfolgen, …
Ab 1. Jänner 2020 sind alle Unternehmerinnen und Unternehmer zur Teilnahme an der elektronischen Zustellung verpflichtet. Die Daten dafür kommen aus FinanzOnline und wurden teilweise bereits für die eZustellung übermittelt. Wer in FinanzOnline nicht auf die elektronische Zustellung verzichtet hat, bekommt diese Tage eine Info in die Databox, dass die Daten für die eZustellung in …
Derzeit versuchen Betrüger wieder verstärkt Lieferungen oder Zahlungen zu ergaunern. So schützen Sie sich vor gefakten Bestellungen. Bestellbetrug an Lieferanten und Kunden Der Betrug an Lieferanten spielt sich zumeist so ab: Kriminelle hacken sich in das EDV-System von langjährigen Kunden und bestellen wie gewohnt die gleiche Ware bei ihrem Lieferanten. Die Lieferung geht dann allerdings …
Haben Sie im letzten Jahr Honorarnoten bezahlt? Wenn ja, müssen Sie diese eventuell dem Finanzamt melden. Wer elektronisch meldet, hat bis Ende Februar Zeit. Honorare an folgende Personen müssen gemeldet werden: Freie Dienstnehmer Aufsichts- und Verwaltungsräte Bausparkassen- und Versicherungsvertreter Stiftungsvorstände Vortragende, Lehrende und Unterrichtende Kolporteure und Zeitungszusteller Privatgeschäftsvermittler Funktionäre von Körperschaften öffentlichen Rechts Sie müssen …
Der letzte Beleg der Registrierkasse vor dem Jahreswechsel ist der Jahresbeleg. Er wird mit Wert 0 erstellt und in FinanzOnline überprüft. Ein gedruckter oder als Datei abgespeicherter Beleg muss sieben Jahre aufbewahrt werden. Zum Jahresende müssen Unternehmerinnen und Unternehmer noch den Jahresbeleg für jede ihrer Registrierkassen erstellen. Der Jahresbeleg ist gleichzeitig der Monatsbeleg Dezember und …
Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat erkannt, dass auch ein E-Fax ans Finanzamt gültig ist. Fehlt die Unterschrift, muss das Finanzamt diese nachfordern. Telekopier-Verordnung Briefe aller Art ans Finanzamt heißen im Finanzjargon „Anbringen“ und Faxgeräte „Telekopierer“. Wie Briefe ans Finanzamt gefaxt werden, regelt die Telekopier-Verordnung. Dort steht geschrieben, dass man das Anbringen eigenhändig unterschreiben und das Original …
Der Jahresabschluss einer Kapitalgesellschaft muss spätestens neun Monate nach Bilanzstichtag beim zuständigen Firmenbuchgericht offengelegt werden. Sonst drohen saftige Strafen. Offenlegung Diese Verpflichtung trifft die gesetzlichen Vertreter – bei GmbHs sind das die Geschäftsführer. Für Kapitalgesellschaften mit Bilanzstichtag 31. Dezember ist somit der letztmögliche Tag zur Offenlegung der 30. September. Die Einreichung muss grundsätzlich elektronisch erfolgen, …
Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schreibt vor, dass Auftragsverarbeiter einen Vertrag mit dem Verantwortlichen abschließen müssen. Keinen Vertrag brauchen Verantwortliche, da diese von sich aus alle Datenschutzbestimmungen einhalten müssen. Kein Auftragsverarbeiter-Vertrag Die DSGVO trat am 25. Mai 2018 in Kraft. Vielen Unternehmen haben sich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt und beschäftigen sich auch laufend mit der DSGVO. …
Obwohl man keine neuen Anträge stellen kann, tut sich beim Beschäftigungsbonus derzeit etwas. Wer bis Jänner 2018 einen Beschäftigungsbonus beantragt hat, bekommt nun endlich – nach Bewilligung der EU – den Vertrag zugeschickt. Abrechnungsfristen Mit der Zustellung des Vertrages beginnen auch die Fristen für die Abrechnung zu laufen. Diese sind im Vertrag übersichtlich aufgelistet. Tipp: …
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Diese verlangt von fast allen Unternehmen ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten. Was das ist und wer betroffen ist, erfahren Sie hier. Wer muss ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten führen? Grundsätzlich alle Unternehmen und Vereine, die personenbezogene Daten verarbeiten, brauchen ein Verarbeitungsverzeichnis. Kein Datenverarbeitungsverzeichnis brauchen Sie, wenn alle …
Haben Sie im letzten Jahr Honorarnoten bezahlt? Wenn ja, müssen Sie diese eventuell dem Finanzamt melden. Wer elektronisch meldet, hat bis Ende Februar Zeit. Honorare an folgende Personen müssen gemeldet werden: Freie Dienstnehmer Aufsichts- und Verwaltungsräte Bausparkassen- und Versicherungsvertreter Stiftungsvorstände Vortragende, Lehrende und Unterrichtende Kolporteure und Zeitungszusteller Privatgeschäftsvermittler Funktionäre von Körperschaften öffentlichen Rechts Sie müssen …
Der letzte Beleg der Registrierkasse vor dem Jahreswechsel ist der Jahresbeleg. Diesen muss man ausdrucken, überprüfen und aufbewahren. Bevor die Sektkorken zu Silvester knallen, müssen Unternehmerinnen und Unternehmer noch den Jahresbeleg ihrer Registrierkasse ausdrucken und aufheben. Auch für Unternehmen mit abweichendem Wirtschaftsjahr gilt der Stichtag 31.12. Bei Saisonbetrieben wie z.B. Freibäder kann der Jahresbeleg auch …
muss man diesen Ausfall melden, wenn er länger als 48 Stunden dauert. Sofern es sich nicht nur um einen vorübergehenden Ausfall handelt (bis zu 48 Stunden), ist dies innerhalb einer Woche über FinanzOnline zu melden. Für diese Meldung stehen verschiedene Eingabemasken zur Verfügung, je nachdem, ob die Kasse selbst defekt ist oder die Signaturerstellungseinheit einen …
Viele KMUs stehen in Sachen Digitalisierung erst am Anfang. Das zeigt eine neuen Studie. Wie viele Unternehmen sind bereits im digitalen Zeitalter angekommen? Nicht so viele, das zeigt eine Studie der Wirtschaftskammer, dem Beratungsunternehmen Arthur D. Little, der Wirtschaftsuniversität Wien und Hutchison Drei Austria. 1700 Unternehmen beantworteten online 20 Fragen aus fünf Themengebieten. Aus den …
Ein neues Verfahren – Predictive Analytics – soll mit größerer Treffsicherheit prüfungswürdige Unternehmen aufspüren. Besonders unangenehm, wenn man selbst zu einem Prüfungsfall wird. Beim Verfahren des „Predictive Analytics“ werden großen Datenmengen systematisch untersucht, um bestimmte Muster von Abgabensündern zu erkennen. Die Finanz kann auf einen riesigen Datenschatz durch elektronische Steuererklärungen und Jahresabschlüsse inkl. Kennzahlen zurückgreifen …