Weihnachten 2026: Rechtzeitige Planung beginnt bereits im Sommer
Die Tage rund um Weihnachten und den Jahreswechsel zählen zu den begehrtesten Freizeitphasen des Jahres.
Die Tage rund um Weihnachten und den Jahreswechsel zählen zu den begehrtesten Freizeitphasen des Jahres.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie verpflichtet Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber – abhängig von ihrer Größe – ihre Gehaltsstrukturen nachvollziehbar offenzulegen. Die EU-Richtlinie verlangt von den Mitgliedstaaten eine Umsetzung in nationales Recht bis 7. Juni 2026.
Auch im Jahr 2026 besteht für Unternehmen die Möglichkeit, besondere Leistungen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer steuerfreien Prämie zu honorieren. Der Gesetzgeber hat die Regelung zur Mitarbeiterprämie verlängert – allerdings nur noch bis zu einem Höchstbetrag von 500 Euro.
Die Ära der vollständigen Steuerfreiheit für die Privatnutzung von Elektro-Dienstwägen in Österreich steht offenbar vor dem Ende. Im Rahmen des geplanten Doppelbudgets 2027/2028 plant die Bundesregierung die Einführung eines Sachbezuges für E-Autos und sorgt damit für massive Kritik.
Kleine Lkw über 2,5 Tonnen brauchen ab 1. Juli 2026 im grenzüberschreitenden Warenverkehr ein Kontrollgerät.
Seit 1. Jänner 2026 gilt die Hitzeschutzverordnung (Hitze-V). Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind ab diesem Sommer verstärkt verpflichtet, Schutzmaßnahmen vor zu großer Hitze zu ergreifen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen.
Damit sich Mehrarbeit zukünftig stärker lohnt und mehr Netto vom Brutto bleibt, wurden neue steuerliche Regelungen mit Wirkung ab 2026 beschlossen.
Darf ein Dienstwagen auch privat genutzt werden, muss dafür ein Sachbezug am Lohnzettel berücksichtigt werden. Doch was passiert, wenn einem Mitarbeiter gleich mehrere Firmenfahrzeuge privat zur Verfügung stehen? Das Bundesfinanzgericht (BFG) schafft in einem dazu ergangenen Urteil vorerst Klarheit.
Der Kostenersatz für das Laden arbeitgebereigener Elektrofahrzeuge wurde für das Kalenderjahr 2026 mit 32,806 Cent pro kWh festgelegt.
Lohnverrechnung: Wichtiges zum Jahresanfang 2026
Die neue Weiterbildungszeit ersetzt ab 1. Jänner 2026 die bisherige Bildungskarenz und setzt den Fokus auf arbeitsmarktrelevante Qualifizierung. Weiterbildungen bleiben möglich, aber mit strengeren Voraussetzungen und Nachweispflichten sowie einem kleineren Förderbudget.
Gut ausgebildete und einsatzbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu halten stellt viele Unternehmen vor eine besondere Herausforderung. Es gibt eine Reihe an steuerfreien Geschenken und Incentives, mit denen Sie auch heuer besonders motivieren können.
Geringfügig Beschäftigte mit einer vollversicherten Haupttätigkeit sparen sich ab 1. Jänner 2026 die Arbeitslosenbeiträge. Anders ist es bei mehrfach geringfügig Beschäftigten: Übersteigen die Bezüge in Summe die Geringfügigkeitsgrenze, bleibt man weiterhin arbeitslosenversichert.
Die Geringfügigkeitsgrenze bleibt im kommenden Jahr unverändert. Dass sie 2026 nicht valorisiert wird, könnte weitreichende Folgen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben.
Das sogenannte Saisonprivileg wird mit 1. Jänner 2026 abgeschafft. Nur bestimmte Kollektivvertragsvereinbarungen bleiben weiterhin gültig. Ziel ist es, die bestehende Rechtsunsicherheit bei den Kündigungsfristen zu beseitigen.
Freie Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer sollen künftig arbeitsrechtlich besser abgesichert werden. Ab 2026 sind erstmals gesetzliche Kündigungsfristen vorgesehen, zudem können sie in Kollektivverträge aufgenommen werden.
Das jährliche Service-Entgelt für die E-Card wird jeweils am 15. November für das Folgejahr fällig. Es wird für Versicherte über die Lohnverrechnung einbehalten und abgeführt. Ab 2026 steigt der Betrag beträchtlich.
Auch im Jahr 2025 besteht für Unternehmen die Möglichkeit, besondere Leistungen ihrer Mitarbeitenden mit einer steuerfreien Prämie zu honorieren. Der Gesetzgeber hat die Regelung zur Mitarbeiterprämie verlängert – allerdings mit spürbaren Einschränkungen im Vergleich zum Vorjahr.
Der Sommer ist ins Land gezogen und mit ihm die lang ersehnte Urlaubszeit. Doch rund um das Thema Urlaub gibt es im Arbeitsrecht wichtige Regeln. Darauf muss bei der Urlaubsvereinbarung geachtet werden:
Rückwirkenden Änderungen im Kollektivvertrag (KV) kommen immer wieder vor. Wenn es zu einer nachträglichen Erhöhung der Ist-Gehälter, Prämien oder ähnlicher Leistungen kommt, müssen diese Beträge an die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgezahlt werden.
Ist der Arbeitsplatz zu weit entfernt, um täglich zu pendeln, müssen Arbeitnehmer manchmal ihre Heimat verlassen und getrennt von ihrer Familie leben und arbeiten.
Das Aus für die Bildungskarenz und Bildungsteilzeit ist nun fix: Mit 01.04.2025 kommt das Ende der Förderung nun früher als erwartet. Wer in Zukunft neben einem aufrechten Dienstverhältnis einer Ausbildung nachgehen möchte, erhält keine finanzielle Unterstützung mehr.
Die Arbeitnehmerveranlagung ermöglicht es, zu viel bezahlte Lohnsteuer zurückzuholen. Arbeitgeber müssen den Jahreslohnzettel bis Ende Februar an das Finanzamt übermitteln.
Die neue Fahrtkostenersatzverordnung regelt zwei alternative Möglichkeiten für die Rückerstattung von Kosten für eine Dienstreise
Das Behindertengesetz wurde ab 1. Jänner 2025 angepasst, um Menschen mit Behinderung den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern.
Bis Ende des Jahres 2024 gibt es die Möglichkeit eine Mitarbeiterprämie bis zu 3.000 Euro pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter auszubezahlen. Hier nochmals die Eckdaten zusammengefasst.
Das E-Bike-Leasing wird immer beliebter, denn es verbindet steuerliche Vorteile mit Gesundheitsförderung und Umweltschutz. Doch wie funktioniert dieses Modell und warum ist es so attraktiv für Unternehmen und Mitarbeiter?
Gut ausgebildete und einsatzbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu halten stellt viele Unternehmen vor eine besondere Herausforderung. Es gibt eine Reihe an steuerfreien Geschenken und Incentives, mit denen Sie auch heuer besonders motivieren können.
Liebe Klientin, lieber Klient, am 28. März 2024 ist eine Gesetzesnovelle zum Arbeitsvertragsrechts – Anpassungsgesetz (AVRAG) in Kraft getreten. Diese sieht eine Erweiterung der Mindestinhalte für den Dienstzettel vor, was naturgemäß auch Auswirkungen für schriftliche Dienstverträge hat. Mit dieser AVRAG-Novelle werden die EU-rechtlichen Vorgaben der Richtlinie 2019/1152 über transparente und vorhersehbare Arbeitsbedingungen (EU-Transparenz-Richtlinie) ins österreichische Arbeitsrecht integriert. Demnach …
In Covid-Zeiten wurde das Homeoffice-Maßnahmenpaket geschaffen. Weil aber Arbeiten außerhalb von Büro und Betrieb grundsätzlich überall stattfinden kann, wird ab 2025 aus Homeoffice nun ortunabhängig Telearbeit.
2024 gibt es wieder eine Möglichkeit, durch eine Prämie bis zu 3.000 Euro pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter abgabenfrei zu motivieren. Leider ist die Regelung um einiges komplizierter als jene der Teuerungsprämie 2022 und 2023.
Ab 2024 werden Kirchenbeiträge bis zu 600 Euro steuerlich anerkannt.
Für Dienstverträge und Dienstzettel, die ab 28.3.2024 abgeschlossen werden, gelten neue Bestimmungen. Eine EU-Richtlinie wurde nun in Österreich umgesetzt und erweitert die Mindestinhalte.
Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehört Homeoffice zum zumindest teilweisen Alltag. Die Kosten dafür können sie als Homeoffice-Pauschale absetzen. Aber nur, wenn der Arbeitgeber die Tage meldet.
Ab März sind die Lohnzettel bei der Finanz abrufbar. Damit startet die Zeit für den Steuerausgleich bzw. korrekt gesprochen die Arbeitnehmerveranlagung.
Teilzeitmitarbeiterinnen und -mitarbeiter müssen seit Jahresanfang über offene Stellen informiert werden.
Die geringfügige Beschäftigung von Dienstnehmern wird mit Jahresbeginn teurer. Dafür sinken gleichzeitig die Arbeitslosenbeiträge.
Gut ausgebildete und einsatzbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu halten stellt viele Unternehmen vor eine besondere Herausforderung. Es gibt eine Reihe an steuerfreien Geschenken und Incentives, mit denen Sie auch heuer besonders motivieren können.
Wie schon im Jahr 2022 besteht auch 2023 die Möglichkeit, eine Teuerungsprämie auszuzahlen und abgabenfrei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren. Immerhin beträgt die Inflation aktuell 7,4 Prozent *).
Wer die Pensionsrückstellung aus der Bilanz haben möchte, kann diese an eine Pensionskasse oder betriebliche Kollektivversicherung auslagern. Die steuerbegünstigte Übertragung ist jedoch nur noch bis Ende 2023 möglich.
Elektrische und normale Dienstfahrräder für den dienstlichen als auch privaten Gebrauch werden immer beliebter. Steuerlich ist es interessant.
Zumeist ist der Steuerausgleich für ArbeitnehmerInnen freiwillig. Doch in manchen Situationen besteht die Pflicht zur Veranlagung. Dies vor allem dann, wenn sich die Finanz eine Steuernachzahlung erwartet.
Aktuelle Prüfungsfälle zeigen, dass die Sachbezugsregelung für sogenannte Spezialfahrzeuge ins Visier der Finanz gerückt ist. Dies, da ein zusätzlicher Satz im Lohnsteuerrichtlinien-Wartungserlass hinzugefügt wurde.
Die Lohnkontenverordnung regelt, welche Daten aus der Personalverrechnung für eine Prüfung aufgezeichnet werden müssen. Diese wurde nun erweitert:
Ab März sind die Lohnzettel bei der Finanz abrufbar. Damit startet die Zeit für den Steuerausgleich bzw. korrekt gesprochen die Arbeitnehmerveranlagung.
Lohnverrechnung: Wichtiges zum Jahresanfang 2023
Mit dem 2. Teuerungs-Entlastungspaket wurde auch der Dienstgeberbeitrag (DB) zum Familienlastenausgleichsfonds von 3,9 auf 3,7 Prozent gesenkt.
Gut ausgebildete und einsatzbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden und zu halten stellt viele Unternehmen vor eine besondere Herausforderung.
Die Teuerungsprämie bietet 2022 und 2023 die Möglichkeit, völlig abgabenfrei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren. Das Finanzministerium hat nun einige offene Fragen beantwortet.
Das Abgabenänderungsgesetz 2022 (AbgÄG 2022) bringt Erleichterungen bei der Steuerfreiheit des Jobtickets und im Zusammenhang mit dem Pendlerpauschale
Im Entlastungspaket der Regierung wurde die Abgabenfreiheit für eine Teuerungsprämie beschlossen. Die Eckdaten:
Der Sommer naht und viele sind noch auf der Suche nach einem Praktikumsplatz oder Sommerjob.
Arbeitgeber müssen die Homeoffice-Tage ihrer Mitarbeiter dem Finanzamt melden. Das ist die Voraussetzung für das Homeoffice-Pauschale.
Die hohen Preise für Strom, Gas, Öl und Benzin belasten private Haushalte und Firmen. Das Energiepaket mit insgesamt zwei Milliarden Euro soll für etwas Entspannung sorgen.
Bis Ende Februar kann die steuer – und sozialversicherungsfreie Auszahlung eines Corona-Bonus bis 3.000 EUR noch erfolgen. In der Hoffnung, dass die Pandemie dem Ende zu geht, wäre dies die allerletzte Chance.
Mit der ökosozialen Steuerreform wurde die Möglichkeit geschaffen, Mitarbeiter steuerfrei am Gewinn zu beteiligen. Bisher war das nur über eine Kapitalbeteiligung möglich *
Corona-Gutscheine und Corona-Prämie für 2021 sind nun doch steuerfrei. Die Auszahlung kann bis Jänner bzw. Februar 2022 erfolgen. In letzter Minute hat die Regierung nun wieder die steuerfreien Corona-Weihnachtszuckerln beschlossen. Am 21.12.2021 noch im Bundesrat abgesegnet, wartet das betreffende Gesetz nur noch auf die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt, was eine reine Formsache ist. Gutscheine statt Weihnachtsfeier …
Mit Jänner 2022 wird der Beitrag zum Insolvenzentgeltsicherungsfonds (IESG-Zuschlag) wieder gesenkt. Damit sinken die Lohnnebenkosten – wenn auch nur in geringem Ausmaß. Die Lohnnebenkosten sinken auch 2022 weiter. Der IESG-Beitrag hat sich mit 1.1.2022 von 0,20 auf 0,10 Prozent reduziert. Entwicklung der letzten Jahre In den letzten Jahren haben sich die Lohnnebenkosten immer wieder reduziert: …
Erinnerung – Anmeldungen vor Arbeitsantritt Alle DienstnehmerInnen müssen vor Arbeitsantritt bei der ÖGK angemeldet werden. Bei Verspätung drohen hohe Strafen! In Ausnahmefällen (z.B. SteuerberaterIn ist nicht mehr erreichbar) können Sie selbst eine Vor-Ort-Anmeldung durchzuführen: per Telefon 05 0766 1460 oder per Fax 05 0766 1461 (Fax-Vorlage) Die Vollanmeldung muss man innerhalb von sieben Tagen nachholen. …
Auch heuer dürfen Arbeitgeber Gutscheine steuerfrei an ihre Mitarbeiter ausgeben.
Mit der sogenannten „Arbeitsplatzpauschale“ sollen ab 2022 bis zu 1200 Euro als Pauschale absetzbar sein, auch wenn kein eigenes Arbeitszimmer vorhanden ist.
Das Arbeitsministerium hat einen lückenlosen Übergang von der Phase 5 in die Phase 6 angekündigt. Die Sonderbetreuungszeit soll bis 31. März 2022 verlängert werden.
Das Jahr 2021 ist für alle eine besondere Herausforderung. Viele Mitarbeiter sind an ihre Leistungsgrenzen gestoßen. Mit diesen steuerfreien Geschenken können Sie Ihre Mitarbeiter heuer besonders motivieren.
Ab 1. Juli geht die Corona-Kurzarbeit (KUA) in Phase 5. Dabei gibt es zwei Varianten, die je nach Betroffenheit zum Einsatz kommen.
Der Neustartbonus unterstützt Betriebe, die noch nicht wieder vollausgelastet hochfahren mit Lohnzuschuss für Arbeitskräfte mit geringem Einkommen.
Ferialjob im Sommer 2021 – was ist zu beachten? Der Sommer naht und somit die Zeit der Ferialpraktikanten. Ob man anmelden muss, hängt von der Art des Ferienjobs ab.
Arbeitgeber müssen ab 2021 die Homeoffice-Tage ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an die Behörden melden. Für das erste Halbjahr darf man schätzen.
Das steuerfreie Jobticket soll den öffentlichen Verkehr fördern. Dies gelingt derzeit nur vereinzelt, da das Ticket direkt vom Arbeitgeber bezahlt werden muss. Ab Juli 2021 fällt diese Voraussetzung. Das Jobticket wird dadurch erst richtig interessant.
Die Corona Kurzarbeit wird ein weiteres Mal für besonders hart von der Krise betroffene Branchen verlängert. Die Verlängerung beginnt ab 1. April 2021 und kann für weitere drei Monate beantragt werden. Hier die bisher bekannten Eckdaten.
Die Sozialpartner haben sich auf die arbeits- und steuerrechtlichen Regelungen in Sachen Homeoffice geeinigt.
Die wichtigsten Lohn- und Gehaltserhöhungen sowie wichtige Änderungen in der Personalverrechnung 2021.
Für Dienstnehmer soll ein Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit bis zu vier Wochen bestehen, wenn Schulen oder Kindergärten aufgrund behördlicher Maßnahmen teilweise oder vollständig geschlossen werden. Keinen Rechtsanspruch gibt es jedoch, wenn in den Bildungseinrichtungen ein Betreuungsangebot besteht sowie für Ferienzeiten. Ob auch freiwillige Vereinbarungen zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer darunter fallen bleibt abzuwarten. Endgültig werden wir es erst am Freitag den 20.11. wissen, da soll der Beschluss im Parlament fallen.
Aufgrund der aktuelle Corona Situation werden immer häufiger Dienstnehmer oder auch der Unternehmer selbst mit Absonderungsbescheid in Quarantäne geschickt. Welche Vergütungsansprüche gibt es in diesen Fällen und warum wäre es besser im November als im Dezember in Quarantäne zu sitzen?
Das Jahr 2020 ist für alle eine besondere Herausforderung. Viele Mitarbeiter sind an ihre Leistungsgrenzen gestoßen. Mit diesen steuerfreien Geschenken können Sie Ihre Mitarbeiter heuer besonders motivieren:
Die Corona Kurzarbeit wird ein weiteres Mal für besonders hart von der Krise betroffene Branchen verlängert. Die Verlängerung beginnt ab 1. Oktober 2020 und kann für weitere 6 Monate beantragt werden. Hier die bisher bekannten Eckdaten. Es gilt unverändert – wie in Phase I+II: Arbeitnehmer erhalten weiterhin die Nettoersatzrate 80/85/90 % Ausgefallene Arbeitsstunden inkl. Lohnnebenkosten …
Wenn Sie beabsichtigen die Corona-Kurzarbeit zu verlängern, dann müssen Sie laut der AMS-Kurzarbeits-Richtlinie (Punkt 7.2.1.) vier Wochen vor Ablauf der ersten Phase einen Verlängerungsantrag stellen. Sie wollen die Kurzarbeit verlängern? Worauf müssen Sie achten? Gleich vorweg: auf der Website des AMS findet man am 13.5. zur Frage „Wann und wo müssen Sie ihr Kurzarbeitsbegehren einbringen?“ …
Pauschale Reiseaufwandsentschädigungen (PRAE) die Sportvereine an SportlerInnen, TrainerInnen, SchiedsrichterInnen und SportbetreuerInnen ausbezahlen bleiben auch während der Corona Krise steuerfrei. Mit dem 18. COVID-19 Gesetz wurde im Bereich der Pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) eine Ergänzung im § 124b Ziffer 352 aufgenommen, wonach die PRAE bis zum Jahresende auch dann steuerfrei bis zu 60 € pro Tag (und …
Was können im Besonderen Familien gerade jetzt tun, um Erleichterungen und finanzielle Unterstützungen zu erhalten. Wir haben speziell für diese Zielgruppe ein paar Maßnahmen und Möglichkeiten zusammengestellt und erläutert. Schauen Sie sich das an – es lohnt sich.
Das AMS informiert, dass eine rückwirkende Antragstellung für Covid-19-Kurzarbeits-Projekte mit Beginn im Monat März nur mehr bis 20. April 2020, 24.00 Uhr möglich ist. Entsprechend der Vorgabe des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend ist eine rückwirkende Begehrensstellung mit einem Beginn im Monat März nur noch bis 20. April 2020 (24 Uhr) möglich. Ab 21. …
Mit dem 3., 4. und 5. COVID-19-Gesetz wurden wieder eine Reihe an Erleichterungen und Steuerbefreiungen zur Bewältigung der Corona-Krise beschlossen. Das sind die wichtigsten Maßnahmen: Steuerfreie Zuwendungen Zuwendungen oder Zuschüsse für Kurzarbeit oder aus einem Corona-Hilfsfonds von Bund, Ländern, Gemeinden oder der Interessensvertretung sind einkommen- und körperschaftsteuerbefreit. Klarzustellen ist noch, ob Aufwendungen in diesen Zusammenhängen …
Liebe Klientin, lieber Klient, mittlerweile zeigen sich die Lücken der bisherigen Maßnahmen. Mit dem am letzten Freitag beschlossen Änderungen soll erreicht werden, dass den Unternehmen nun schneller Geld zufließt. Die Bundesregierung war anfangs durchaus mutig und sagte zu Beginn der Krise rasche Hilfe zu, die aber von den befassten Behörden und vor allem von den …
Betreff: Corona Kurzarbeit – Modell attraktiver – keine Schnellschüsse! Liebe Klientin! Lieber Klient! Seit Ende letzter Woche gibt es eine neue Richtlinie zur Corona Kurzarbeit – dieses Modell ist dadurch wesentlich attraktiver geworden als es noch Anfang der Woche war. Wir erklären in einem Newsletter alle Details dazu. Ebenso arbeiten wir intensiv an der Ausarbeitung …
Und täglich grüßt das Murmeltier. Zumindest in Sachen Kurzarbeit (KUA). Doch zum Glück muss man hier sagen, denn das Modell ist inzwischen für Corona-betroffene Unternehmen sehr attraktiv. Richtlinie veröffentlicht Das AMS hat die Richtlinie für die Kurzarbeitsbeihilfe (KUA-COVID-19) am 19.3.2020 veröffentlicht. Damit sind die Rahmenbedingungen für die KUA geklärt und man kann sich ausrechnen, was …
Die Lohnnebenkosten sinken auch 2020 weiter. Der Beitrag zum Insolvenzentgeltsicherungsfonds (IESG-Beitrag) hat sich mit 1.1.2020 von 0,35 auf 0,20 Prozent reduziert. Weiters entfällt die Auflösungsabgabe. Entwicklung der letzten Jahre In den letzten Jahren haben sich die Lohnnebenkosten immer wieder reduziert: 2015: Senkung IESG-Beitrag von 0,55 auf 0,45 Prozent 2016: Senkung IESG-Beitrag von 0,45 auf 0,35 …
Aus GKK wird ÖGK Anfang 2020 wurden aus den neun Gebietskrankenkassen die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK). Für Versicherte und Arbeitgeber ändert sich vorerst nichts. Erinnerung – Anmeldungen vor Arbeitsantritt Alle Dienstnehmer müssen vor Arbeitsantritt bei der ÖGK angemeldet werden. Bei Verspätung drohen hohe Strafen! In Ausnahmefällen (z.B. Steuerberater ist nicht mehr erreichbar) können Sie selbst eine …
Diese Zuckerl können Sie Ihren Mitarbeitern steuerfrei schenken: Gutscheine, Sachgeschenke bis 186 Euro pro Jahr kein Bargeld im Rahmen einer Betriebsveranstaltung Neu: Auch für Geburtstagsgeschenke möglich Autobahnvignette und Goldmünzen gelten als Sachgeschenk Weitere Infos: Rz 78 ff Lohnsteuerrichtlinien Feiern, Betriebsausflug bis 365 Euro pro Jahr Weitere Infos: Rz 78 ff Lohnsteuerrichtlinien Jubiläumsgeschenk bis 186 Euro …
Das Bundesfinanzgericht (BFG) hat entschieden, dass laufende Kostenbeiträge vom gedeckelten anstelle vom nicht gedeckelten Sachbezugswert abgezogen werden. Das spart bei teuren Autos einiges an Steuern. Der KFZ-Sachbezug beträgt 1,5 bzw. 2,0 Prozent (je nach CO2-Ausstroß) und ist mit 720 bzw. 960 Euro pro Monat gedeckelt. Das entspricht KFZ-Anschaffungskosten von 48.000 Euro inkl. Umsatzsteuer. Wenn ein …
Kurz vor der Sommerpause hat der Nationalrat noch einiges beschlossen. So werden beispielsweise die Karenzeiten seit 1. August 2019 in voller Höhe angerechnet. Anrechnung von Geburten bis 31.7.2019 Nach Anrechnung „alt“ wird laut Gesetz nur die erste Karenz in einem Dienstverhältnis für maximal zehn Monate angerechnet. Die gesetzliche Regelung kommt aber nur dann zur Anwendung, …
Im Sommer beschloss das Parlament ein Gesetz, dass freiwillige Helfer bei Feuerwehr, Rettung und Co. im Einsatzfall weiterhin ihren Lohn bekommen. Als Arbeitgeber bekommt man eine Entschädigung vom Katastrophenfonds. Voraussetzung für die Entgeltfortzahlung Dienstverhinderung durch Einsatz als freiwilliges Mitglied einer Katastrophenhilfsorganisation, eines Rettungsdienstes oder einer freiwilligen Feuerwehr bei einem Großschaden oder Dienstverhinderung durch Einsatz als …
Wer einen Vertrag für den Beschäftigungsbonus bekommen hat, darf die Frist für die Abrechnung der einzelnen Tranchen nicht vergessen. Bis 31. Jänner 2018 konnte ein Arbeitgeber einen Beschäftigungsbonus für die Lohnnebenkosten von zusätzlichen Arbeitskräften beantragen. Diese Förderung wurde von vielen Unternehmen in Anspruch genommen. Dabei muss der Arbeitgeber jährlich die Abrechnung über den AWS-Fördermanager übermitteln. …
Der Sommer naht und somit die Zeit der Ferialpraktikanten. Ob man anmelden muss, hängt von der Art des Ferienjobs ab. Ferialjob Ferialarbeitnehmer sind Schüler oder Studenten, die sich im Sommer etwas dazu verdienen möchten. Sie müssen vor Arbeitsantritt bei der Gebietskrankenkasse (GKK) angemeldet werden und es gelten alle arbeitsrechtlichen Bestimmungen wie z.B. Kollektivvertrag. Wer über …
Neben der Alterspension können Sie unbeschränkt dazu verdienen. Ist der Zuverdienst nur geringfügig, zahlt man keine Sozialversicherung. Das schafft attraktive Möglichkeiten, die Pension etwas aufzubessern. Geringfügigkeit Eine Beschäftigung ist geringfügig, wenn die Geringfügigkeitsgrenze von 446,81 Euro pro Monat (Wert 2019) nicht überschritten wird. Wie viele Stunden Sie dafür arbeiten müssen, hängt vom Kollektivvertrag und Ihrer …
Die Arbeiterkammer stellt 150 Mio. Euro für Digitalisierung zur Verfügung. Dabei werden Digitalisierungsprojekte sowie digitale Weiterbildung gefördert. Projektfonds Arbeit 4.0 Mit diesem Fonds unterstützt die Arbeiterkammer Projekte, die die Arbeitswelt mit Hilfe digitaler Instrumente verbessern sollen. Jede Landeskammer geht dabei unterschiedlich vor. Projekte können vor allem von Betriebsräten, Vereinen, Forschungseinrichtungen, Schulen etc. eingereicht werden. Auch …
Wer Menschen mit Behinderung einstellt, kann seit 1. März 2019 die Inklusionsförderung oder die Inklusionsförderung Plus beantragen. Das Behindertengleichstellungsgesetz verpflichtet Unternehmen mit mehr als 24 Dienstnehmern je 25 Dienstnehmer einen begünstigten Behinderten einzustellen. Dafür bekommt man eine Inklusionsförderung. Unternehmen mit weniger als 25 Arbeitnehmern erhalten die Inklusionsförderung Plus. Außerdem wird man für die Einstellung von …
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Österreich aufgefordert eine einheitliche Regelung unabhängig von der Religionszugehörigkeit zu treffen. Die Regierung hat die Vorgabe mit einem persönlichen Feiertag aus dem Urlaubskontingent umgesetzt. Der persönliche Feiertag Ein Tag pro Jahr steht in Hinkunft allen Arbeitnehmern als „persönlicher Feiertag“ offen – und das unabhängig von der Religion und einem Religionsfeiertag. …
Erinnerung – Anmeldungen vor Arbeitsantritt Alle Dienstnehmer müssen vor Arbeitsantritt bei der Gebietskrankenkasse (GKK) angemeldet werden. Werden Dienstnehmer verspätet angemeldet oder bei einer Kontrolle der Finanzpolizei ohne gültige Anmeldung angetroffen drohen hohe Strafen! Vor-Ort-Anmeldung löst Avisoanmeldung ab Seit Jahresbeginn gibt es keine Avisoanmeldung mehr. Stattdessen kann man in bestimmten Ausnahmefällen (Steuerberater ist nicht mehr erreichbar, …
Der Unfallversicherungsbeitrag wird 2019 um 0,1 Prozentpunkte abgesenkt. Damit sinken die Lohnnebenkosten. Unfallversicherungsbeitrag Mit Jänner 2019 wird der Unfallversicherungsbeitrag von 1,3 auf 1,2 Prozent vom Bruttoentgelt des Dienstnehmers abgesenkt. Diesen Beitrag zahlt der Arbeitgeber. Durch die Absenkung reduzieren sich die Personalkosten, beim Nettobezug des Dienstnehmers ändert sich nichts. Hinweis: Die Änderung muss noch im Parlament …
Diese Zuckerl können Sie Ihren Mitarbeitern steuerfrei schenken: Gutscheine, Sachgeschenke bis 186 Euro pro Jahr kein Bargeld im Rahmen einer Betriebsveranstaltung Neu: Auch für Geburtstagsgeschenke möglich Autobahnvignette und Goldmünzen gelten als Sachgeschenk Weitere Infos: Rz 78 ff Lohnsteuerrichtlinien Feiern, Betriebsausflug bis 365 Euro pro Jahr Weitere Infos: Rz 78 ff Lohnsteuerrichtlinien Jubiläumsgeschenk bis 186 Euro …
Die monatliche Beitragsgrundlagenmeldung (mBGM) gilt ab 1.1.2019 und bringt eine Menge an Umstellungsaufwand. Wenn’s dann läuft, soll’s für alle einfacher werden. Personalverrechner und Softwarehersteller schwitzen derzeit aufgrund einer der größten Abrechnungsumstellungen von Seiten der Krankenkassen seit Jahren. Die mBGM sieht vor, dass die Beitragsgrundlagen pro Mitarbeiter monatlich elektronisch an die Krankenkassen übermittelt werden. Das war …